bild und gedanke des monats: november 2008

sag mir... wo ist das land…

wo jede grenze unbekannt…

wo man keine fahnen mehr kennt…

keine hautfarbe beim namen nennt…

 

wo niemals mehr ein mensch stirbt…

kein kind an hunger elend verdirbt…

wo man keinen horizont mehr sieht…

wo kein hass mehr siegt…

 

wann bricht kein herz aus liebe mehr…

wann lieben wir so sehr…

weit über alle unsere grenzen…

vom tiefsten grunde unserer herzen…

 

wann werden wir menschen endlich verstehn…

dass es so nicht mehr kann weiter gehen!

 

wann werden wir diese welt in farbe sehn?

und nicht in schwarzweiss den weg weiter gehn?

marc lin
 

 

bild und gedanke des monats: oktober 2008

paris... meine liebe...

 

als ich das erste mal in paris war

warst du meine die liebe.

 

als ich dich das erste mal sah,

blieb mir das herz stehen…

 

noch nie so etwas schönes gesehen.

du warst so gross... und schlank... so stark...

 

ich verliebte mich sogleich in dich...

du zeigtest mir den himmel…

 

eine ganz andere welt...

die ich mit dir bei sternennacht sah.

 

heute jahre später, wenn man mich fragt,

ich soll paris beschreiben,

 dann schaffe ich das mit einem wort,

eiffelturm!

marc lin
 

 

 

bild und gedanke des monats: september 2008

ändern…

 

die zeit wird ändern…

wie der frühling zum sommer…

ändern werden auch wir uns…

von jung zu alt…

 

ändern tun wir den weg den wir gehen…

unser wissen wird täglich verändert…

auch du änderst was sich ändern muss!

ändert sich auch vieles mit verdruss!

 

ändern für die liebe die kommt…

ändern für die geschichte der liebe…

was sich verändert ist das leben…

ändern tut sich nur das gute…

 

ändern sollte sich nie etwas…

dies ist die liebe …

ändern sollte sich nur das…

was nicht stark genug in uns ist…

 

deshalb ändere was du ändern kannst…

denn nur was sich nicht mehr ändert…

ist nicht wert das man’s verändert…

beginn dich zu verändern, der rest ändert sich dann auch!

marc lin
 

 

bild und gedanke des monats: august 2008

abschied…

 

in einem leben erleben wir

viele kleine abschiede

 

es beginnt schon früh…

in der schule…

später von zu hause…

jeden morgen von der nacht…

wenn der tag erwacht…

 

irgendwann von einer liebe…

dieser abschied ist immer…

schmerzlich und bitter…

und hinterlässt tiefe splitter…

 

abschied von ferien der schönen zeit…

ein gehen von einer arbeit…

die man viele jahre getan…

irgendwann ist jede zeit vertan…

 

wir nehmen abschied von unseren kindern…

von einem wegbegleiter…

das leben geht nach jeden abschied weiter…

viele abschiede die uns warten…

 

irgendwann nehmen wir abschied

von unseren eltern…

oder gar von einem lieben menschen…

von einem tier, einer rose so schön!

 

eines habe ich gelernt…

in meinem leben…

es gibt kein abschied  der stirbt…

wenn es ein wiedersehen gibt!

 

marc lin
 

bild und gedanke des monats: juli 2008

dieses jahr...

...hat die hälfte schon erreicht …

 war bis anhin nicht für viel

aber wer weiss vielleicht...

ist ein schönes ende noch sein ziel!

 

dieses jahr...

...in der mitte schon durch...

viele herzen gingen wieder zu bruch...

viele tränen wurden geweint...

die menschheit noch immer nicht vereint...

 

dieses jahr...

...schafft es dass bis zum ende...

doch noch alles besser wird?

kommt bald die grosse wende...

dass niemals mehr jemand stirbt?

 

dieses jahr...

...nicht durch hunger und menschenhand!

wann werden grenzen unbekannt?

wann wird die menschheit zu einem land?

der hass und leid für immer verbannt!

 

das wünsch ich mir als ende von diesem jahr...

sag wird das alles einmal wahr?

ich weiss das leben lässt keinen raum!

für einen solchen traum!

 

aber wer weiss vielleicht irgendwann...

genau zu dieser zeit will ich leben dann!

 

marc lin
 

bild und gedanke des monats: juni 2008

die wahrheit... ist nicht diese was wir sehn…

die wahrheit... ist immer das was wir fühlen…

die wahrheit... ist nicht das was uns andere sagen…

die wahrheit... ist nicht dies was andere uns vorgaukeln,

sondern die wahrheit ist immer nur diese…

die wir sehen wollen…

wenn wir nicht auf unsere herzen hören…

höre auf dein herz und du erkennst immer die lüge!

oder die wahrheit!

 

marc lin
 

 

bild und gedanke des monats: mai 2008

der herbst liess als letztes pfand…

ein welkes blatt da…

ich wisch das laub weg mit der hand…

welches ich einst so bunt sah…

vielleicht bringt der frühling mit etwas glück ...

uns noch schönere farben zurück…

aber so lange uns der winter immer noch umringt…

hoff ich, dass dir dieser spruch etwas farbe bringt!

marc lin
 

 

bild und gedanke des monats: april 2008

 

schönheit ist das einzige das für immer vergänglich ist...
 
irgendwann einmal...
 
geben wir die schönheit gegen reife her...
die schönheit und jugend bekommen wir umsonst...
die reife müssen wir uns...  schwer verdienen!
 
und das für jedes menschliche lebewesen auf erden!
bis der tod uns ereilt!
 
 
beauty is the only thing that won’t last forever
 
once in a time…
 
we will give up our beauty for maturity …
the beauty and youth, we will become for free
but we have to work hard to deserve the maturity!
 
and that for every creature on earth!
until death us overtakes!
 
 
la beauté est l'unique chose à être passagère…
 
un jour, une fois,
 
nous échangerons la beauté par la sagesse…
 
la beauté et la jeunesse, nous la recevons…
la sagesse nous devons la gagner durement.
et ceci pour chaque vie humaine sur terre,
 
jusqu'à ce que la mort nous rattrape.
 
 
la bellezza è l’unica cosa che sparisce per sempre...
 
un giorno la cambiamo contro la maturità...
la bellezza e la gioventù ci viene regalata...
 
la maturità dobbiamo conquistare duramente!
 
questo per tutti gli esseri umani della terra!
 
finche la morte ci rincorre!
 
marc lin
 

bild und gedanke des monats: märz 2008

heute tobt ein schlimmer wind…
der uns zeigt, dass wir nichts sind…
leicht brechen die äste dahin…
erkenn das auch ich so ein ast bin...
 
einmal nur muss der wind darüber fegen…
seine wut kann ganze wälder dahin legen…
abgebrochen bin auch ich dann…
vorbei mein leben irgendwann…
 
deshalb vergess nicht…
wenn du am morgen siehst dein gesicht…
im spiegel dein antlitz bricht…
schnell sind wir alle verzicht…
 
nimm dein tag mit rast
weil du nur ein leben hast…
auch du bist so ein ast…
und auf erden hier auch nur ein simpler gast!
 
marc lin
 

 

 

bild und gedanke des monats: februar 2008

egal ob man ein filmstar ist,

ein berühmter sänger,

ein bekannter autor,

ein direktor einer firma...

egal, was immer man ist...

wir sollten niemals vergessen,

dass wir alle einmal an einem anfang standen...

und es immer wieder menschen geben wird,

die an einem solchen anfang stehen...

wir sollten ihnen nicht den weg versperren,

nur weil sie den weg gerade beginnen...

marc lin
 
 

bild und gedanke des monats: januar 2008

  2008

das neue jahr hat begonnen…
das alte zu schnell zerronnen …
schnell werden die drei könige kommen…
mit den geschenken die sie einst mitgenommen…
 
was für geschenke würden es heute sein…
damals packten sie gold, weihrauch und myrrhe ein.
diese sachen hätten heute keinen wert mehr…
verändert hat sich die welt leider zu sehr…
 
ich frag mich was die drei heute bringen müssten …
um einem kinde glückseligkeit zu geben…
wenn die drei könige alles wüssten…
damit wir alle glücklich könnten leben...
 
caspar brächte heute vielleicht…
frische luft für diese welt…
melchior sauberes wasser das für alle reicht…
das mehr als alles gold zählt…
 
balthasar giftfreie erde…
das diese hier wieder gesund werde…
und was können wir tun…
ist die frage hier nun…!
 
diese antwort kann ich kleider auch nicht geben…
es gibt so viele kleine sachen…
die zählen in einem leben…
 vielleicht mal wieder herzhaft lachen…
 
du weisst! wenn jeder mensch einen mensch…
glücklich macht…
die ganze menschheit glücklich ist…!
 
marc lin
 

bild und gedanke des monats: dezember 2007

hunger dieser welt!
 
in ein paar tagen soll es weihnachten werden
und dies über all auf erden…
doch 30000 kinder sterben immer noch täglich…
an hunger, oder verenden kläglich…
 
alle drei sekunden stirbt ein kind…
dessen namen nur kennt der wind…
die nicht unsere namen tragen…
die wir alle niemals beklagen…
 
täglich ziehen menschen in den krieg…
bis zum bitteren und äussersten sieg…
auf kosten dieser erde hier…
wir vergessen alle, die erde sind wir!
 
es ist auch deine pflicht
an jene zu denken…
denen keine zukunft ist in sicht…
ihnen solltest du deine aufmerksamkeit schenken!
 
wenn jeder nur 1 € gibt…
damit ein kind weniger stirbt!
gibt es für die armen heut viel geld…
und wir retten ein stück dieser welt…
 
die zuletzt auch dir gehört…
bevor hunger alles zerstört…
nimm einen euro in die hand…
zerstöre den hunger in fremden land!
 
es sollte doch möglich sein…
das niemand auf dieser erde hunger hat…
das sieht doch ein jeder ein..
also einen euro ist heut deine tat!

 marc lin

ich hoffe das ein jeder einen euro oder einen franken gibt…

das kein kind weiter an hunger stirbt!

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bild und gedanke des monats: november 2007

die kastanien fallen von baum...

der sommer so wie der herbst...

ein vergangener traum!

der oktober bald legende!

das jahr in ein paar tagen schon

längst zu ende!

wenn die tage im november auch noch so trist...

es reicht, wenn du nur fröhlich bist!

marc lin

bild und gedanke des monats: oktober 2007

wir sind so auf negatives aus…

wir laufen an einer blühenden rose vorbei…

sehen nicht ihre blüte so schön…

erkennen erst, dass sie existiert…

wenn die rose lange schon verblüht.

 

marc lin

bild und gedanke des monats: september 2007

nur die gegenwart...
 
wir vergessen immer wieder eines...
egal was gestern war und morgen sein wird...
 
 wir alle leben nur in der gegenwart...
alles andere existiert nicht!
 
 wir haben kein morgen und kein gestern...
wir haben nur das jetzt und sonst nichts...
 
 der einzige moment wo wir etwas bewirken können!
 die vergangenheit können wir nicht mehr verändern...
 
und die zukunft lässt sich nicht voraus sehn...
 doch die gegenwart ist die korrektur für alle zeigten...
 
 egal was immer wir auch machen...
sie ist immer nur einen augenblick lang!

 

marc lin

 

bild und gedanke des monats: august 2007

was ist glück?
 
ist glück nicht das, was wir ein leben lang
suchen auf erden...
was gefunden will werden?
 
ich frag mich, warum bei den anderen
immer alles glückt…
nur bei mir, da spielt das glück immer verrückt...
 
dass du kein glück hast, das ist klar...
dass ich keines habe, das ist unfassbar...
 
wenn das glück
einmal zu uns kommt, unverhofft...
merken wir es nicht, wie schon so oft.
 
haben wir das glück einmal irgendwann
gehen wir unbedacht damit um, eben dann...
 
deshalb achte auf jedes noch so kleine glück...
so kommt es vielleicht
wieder einmal zu dir zurück

marc lin


 

bild und gedanke des monats: juli 2007

drei wünsche...

warum habe ich die andere seite gesehen?
warum kann ich seit diesem augenblick...
diese welt auf einmal nicht mehr verstehen?
warum muss tragen ein jeder sein geschick?

warum gibt es menschen, die sind einfach blind?
warum sehen sie nie die farben, die spielen im wind?
warum sind manche von geburt an taub?
warum ist für sie musik einfach wie staub?

warum darf dieses kind da niemals gehn?
warum müssen wir es in einem rollstuhl sehn?
warum kann dieser mensch nicht reden und ist stumm?
warum gibt es welche, die von geburt an einfach dumm?

warum hat nicht jeder mensch dieselben chancen?
warum hat nicht jeder denselben start?
warum gehn nicht alle auf denselben strassen?
warum ist das leben so bitter und oft so hart?

warum hat ein jeder dasselbe ziel?
warum ist das leben so ein ungerechtes spiel?
warum ist der eine klein und so dick?
warum ist der andre gross und so ungeschickt?

warum darf der eine schön sein und reich?
warum ist der andre hässlich und arm zugleich?
warum ist der eine schwarz und der da weiss?
warum ist es hier bitterkalt und dort unerträglich heiss?

muss ich mich denn wirklich ernsthaft fragen?
ist das alles nicht genug, was wir an sorgen haben?
was wir täglich sehn und selber noch ertragen?
müssen wir zu all dem auch noch leid dazu tragen?

warum muss der auf einem schmalen grad stehn?
warum darf dieser einfach auf dem breiten wege gehn?
warum muss dieser mensch an hunger sterben?
warum muss überschüssige nahrung sinnlos verderben?

warum müssen krankheiten diese welt zerstören?
warum ist der hass in jedem einzelnen herzen?
warum müssen liebe und hass zueinander gehören?
warum muss leid und trauer so schmerzen?

warum ist auf allen wegen, wo immer wir auch gehen,
leid... hass... hunger... wut... krankheit zu sehen?
warum konnten wir menschen aus all den vergangenheiten
nicht lernen, es besser machen... in all den zeiten?

warum schlägt man aus hass jemanden tot?
warum kriegen wir, bis die erde sich färbt rot?
warum müssen wir anderen so viel leid zufügen?
warum zerbricht wahre liebe, wenn wir lügen?

warum konnte ich die welt bis vorhin in allen farben sehn?
warum war alles in ordnung, als ich noch nicht konnte verstehn?
warum war ich so neugierig und wollte die andere seite sehn?
warum bleiben so viele warum unbeantwortet vor mir stehn?

warum jetzt, wo ich hab gesehen die andere seite nun?
warum kann ich nichts ändern, nichts dagegen tun?
warum muss sich diese welt immer noch so weiter drehn?
warum denn nur wollte ich die zweite seite sehn?

warum nützt dem blinden nicht mein sehen?
warum kann der taube nur meine lippen verstehen?
warum gehen worte verloren, wenn jemand zu ihm spricht?
warum sagt es nichts, dieses stumme gesicht?

muss ich mich denn wirklich ernsthaft fragen?
ist das alles nicht genug was wir an sorgen haben?
was wir täglich sehn und selber müssen ertragen?
müssen wir zu all dem auch noch leid dazu tragen?

warum ging es mir so gut als ich nichts wusste, nur,
dass es noch eine andere seite auf dieser welt gibt?
warum trieb es mich auf die andere seite, stur?
weil ich wissen musste, dass es nicht nur schönes gibt.

doch eines habe ich aus all dem gelernt... hätte ich drei wünsche frei,
so wünschte ich mir weder geld noch gold noch derlei,
sondern ganz einfach, kein hass, keine krankheit und hunger mehr...
ach wie reich wäre diese welt und lebenswerter als bisher.

doch frieden wünschte ich mir für diese erde hier nicht,
denn dann ist der mensch fortan auf dieser welt verzicht,
denn er ist es, der immer wieder den frieden bricht
und täglich neue friedensverträge verspricht.

marc lin


 

bild und gedanke des monats: juni 2007

deine musik erklingt immer noch...

deine musik erklingt immerzu...
deine stimme war so schön wie du...
deine worte werden in uns weiter erklingen,
irgendwo hört man dich immer singen.

du warst so berühmt und bekannt,
ein jedes kind hat deinen namen gekannt.
ab und zu sehen wir dich wieder... einfach so...
auf einem plattencover, einem poster, irgendwo...

dein leben hast du nicht bis zum ende gelesen,
mitten in deinem buch war es gewesen,
wo du dich entschieden hast, ohne zu klagen,
es einfach still für immer zuzuschlagen.

nie wirst du jemals erfahren,
wie sehr du und deine musik uns fehlen.
ohne jemals zu fragen und zu sehen,
wie es ohne dich wird weitergehen.

so als wärest du nie weg gewesen...
so als wärest du noch immer hier...
so als wäre nie etwas geschehen...
so sehr bist du da und für immer hier...

dein schaffen lebt für immer weiter.
in einem radio erklingt deine stimme froh und heiter...
im fernsehen denkt man an dich, mit applaus und glimmer.
deine platten verkaufen sich noch immer...

du wirst leben so lange deine lieder sich drehen...
können wir dich vielleicht auch nicht verstehen,
so wissen wir, es war dein wunsch, dein leben...
alles was uns bleibt ist deine musik, die du uns gegeben.

deinen liedern, deinen worten hörten sie immer zu,
wie viele leute hattest begeistert du...
in der musik ist noch immer dein wesen,
du singst noch immer so, als wäre nichts gewesen.

du gingst wohin dein weg dich führte,
auch wenn uns das ende zutiefst im herzen berührte.
du hast dich so und nicht anders entschieden,
so war dein leben, wir werden dich immer lieben...

so als wärest du nie weg gewesen...
so als wärest du noch immer hier...
so als wäre nie etwas geschehen...
so sehr bist du da und für immer hier...

du hast gearbeitet für uns bis zur ohnmacht.
du hast so viel gegeben und selten an dich gedacht.
du lässt uns mit deiner musik davonschweben,
in unseren gedanken lassen wir dich niemals sterben.

sing, sing wo immer du auch bist,
deine musik bleibt dort, wo sie ist.
in unseren herzen, wo sie für immer weiter singt.
dein leben ist wie ein lied, das immer wieder erklingt.

in deinem buch kam plötzlich ein unverhofftes ende,
auch für uns alle eine grosse wende.
ich versprech es, ich vergess dich nie, nie.
denn irgendwo erklingt immer ein lied, irgendwie!

danke für jedes lied, das du gesungen,
jede note, die du uns hast gegeben.
kein song ist bis heute verklungen...
nein, dein leben war nicht vergeben.

habe ich sehnsucht nach dir,
so erklingt einmal mehr ein lied in mir...
zieht es mich zu all deinen platten hin,
so weiss ich, es ist ein stück von dir drin.

so als wärest du nie weg gewesen...
so als wärest du noch immer hier...
so als wäre nie etwas geschehen...
so sehr bist du da und für immer hier...

danke für all deine lieder.
irgendwann kommst du wieder.

so als wäre nie etwas geschehen.

marc lin


 

bild und gedanke des monats: may 2007

die liebe

wer vor der liebe angst hat
wird niemals lieben so zart...
wer sie schlecht behandelt...
wird nur bitterkeit kriegen...

wer nicht aufrecht liebt...
wird einsam am boden liegen...
wer aufrecht sein herz gibt...
der wird für immer fliegen...

wer einem menschen das herz bricht...
und dabei falsche liebe verspricht...
wird irgendwann dies bitter büssen...
soll dieses leid auch mal erfahren müssen

liebe ist nun mal kein spiel...
und sex ist schon gar nicht ihr ziel...
liebe ist das einzige wofür es sich lohnt zu leben...
jemandem für immer sein herz zu geben

ich liebe dich...
ist ein treue schwur...
und dies gilt für immer...
liebe für ein leben!

marc lin


 

bild und gedanke des monats: april 2007

bücher sind die besten freunde.
bücher sind treu und ehrlich,
bücher sind immer da,
man kann sie überallhin mitnehmen,
die worte immer und immer wieder lesen.
bücher lenken von sorgen und dem alltag ab,
bücher nehmen schmerzen,
bücher nehmen einen mit auf die reise.

bücher geben viel und man kann aus ihnen lernen, immer!
egal, was für ein buch man am lesen war.
irgendetwas steht in jedem buch,
was sich mit sich nehmen lässt. wer aufmerksam liest,
wird in jedem buch stellen finden,
bei denen man sich identifizieren kann.

in jedem und für jedes leben.
verstehen was auch zwischen den zeilen steht,
was kein wort verrät. bücher verpflichten zu nichts,
man kann in ihnen lesen, wann und wo immer man will.
bücher fragen nicht und verlangen keine antwort.
man kann mit den figuren lachen und weinen,
lieben und sie sind immer da.

sobald wir den buchdeckel öffnen
und lassen so eine ganze welt aufleben,
zuletzt die eigene welt,
in der man geborgenheit und liebe erfährt
und trifft da eine bessere sorte menschen!
nicht schlechter als man selber ist.
wer nicht liest verliert immer.
nur wer liest erlebt eine andere welt, zuletzt eine bessere!

marc lin


 

bild und gedanke des monats: märz 2007

hadere nicht mit dem schicksal…
haben wir auch oft keine wahl…
ist das leben oft auch eine qual…
die sonne schein doch für jeden mal…

so nehmen wir auch das dunkle an…
es wird immer wieder morgen irgendwann…
sieht es oft auch nicht so aus…
so lernen wir doch immer was daraus…

das beste aus allen hier zu machen …
irgendwann können wir alle wieder lachen…
im leben hat alles seinen grund…
läuft vieles oft auch nicht so rund…

irgendwie kommen wir alle hinten am weg an…
und erkennen vielleicht am ende dann…
das leben kann nur nach vorne gelebt werden…
aber in rücksicht verstanden sein für alle auf erden!

so nehme wir halt unser schicksal an…
haben wir unser geschick mal erkannt…
fangen wir plötzlich zu leben an…
und merken das leben ist an uns vorbei gerannt…

beginne zu leben…
versuch etwas von dir zu geben…
denn nur wer gibt…
der zuletzt in nichts stirbt!

marc lin


 

bild und gedanke des monats: februar 2007

abschied…


in einem leben erleben wir
viele kleine abschiede…

es beginnt schon früh…
in der schule…
später von zu hause…
jeden morgen von der nacht…
wenn der tag erwacht…

irgendwann von einer liebe…
dieser abschied ist immer…
schmerzlich und bitter…
und hinterlässt tiefe splitter…

abschied von ferien der schönen zeit…
ein gehen von einer arbeit…
die man viele jahre getan…
irgendwann ist jede zeit vertan…

wir nehmen abschied von unseren kindern…
von einem wegbegleiter…
das leben geht nach jeden abschied weiter…
viele abschiede die uns warten…

irgendwann nehmen wir abschied…
von unseren eltern…
oder gar von einem lieben menschen…
von einem tier, einer rose so schön!

eines habe ich gelernt…
in meinem leben…
es gibt kein abschied der stirbt…
wenn es ein wiedersehen gibt!

es ist nichts dein gehen
wenn wir uns bald schon wiedersehen!

marc lin


 

bild und gedanke des monats: januar 2007

8760 stunden haben nun begonnen…
2007 wird sich schnell von uns wenden…
die vielen stunden wieder sein zerronnen…
bald schon wird diese jahr enden…

mögen diese 8760 stunden besser werden…
wenn es abgelaufen dieses zeitmass
soll für alle menschen auf erden…
über die letzten wunden wachsen gras!

es ist wieder einmal zu ende ein jahr…
möge das neue besser sein…
als das alte es war
möge das glück uns allen hold sein…

8760 stunden haben wir nun…

wir sollten in diesen gutes tun…
zu schnell sind sie vorbei…
 

sonst wird auch 2007 einerlei…

so sollten wir es nicht kommen lassen…

sonst werden wir mit diesen 8760 stunden…
genau so schnell und sinnlos verblassen…
das leben ist oft vorbei in sekunden!

so denken wir alle daran…

wir haben nicht mehr als der reiche dann…
8760 stunden… ist ein jahr für jeden menschen hier…
was du daraus machst liegt alleine nur an dir!

marc lin